Käseplatte – Käse: Mozzarella, Camembert bis Pecorino

Käse Genuss und Leidenschaft

Käse und Histamin

 

Neben Rotwein kann auch Käse einen hohen Histamingehalt haben. Dabei lässt sich pauschal sagen, je reifer ein Käse ist, umso mehr Histamin kann er haben, wobei der Histamingehalt auch innerhalb einer Käsesorte lagerungsbedingt und/oder reifebedingt unterschiedliche Werte zeigen kann.

Besonders gerne finden sich in Hartkäsen mit langer Reifezeit, bei überreifen Schimmelkäsen und auch bei Rohmilchkäsen höhere Werte. Nun gibt es Menschen mit einer sogenannten Histamin-Intoleranz, das bedeutet, daß hier das Enzym zum Abbau des Histamins fehlt. Davon sind ca. 1% der Bevölkerung betroffen.

Allerdings können auch von der Histamin-Intoleranz nicht Betroffene, die eine größere Menge Histamin aufnehmen, Beschwerden bekommen. Hier spricht man dann von einer Nahrungsmittelvergiftung. Welche Symptome können sich zeigen: Hautrötung, Kopfschmerzen, Atembeschwerden, Durchfall und Herz-Kreislaufbeschwerden. Frische Milchprodukte enthalten meist sehr geringe Histaminwerte. Dazu zählen Butterkäse,  Quark, frische Milch, Cottage Cheese, Frischkäse,  junger Gouda, Holländerkäse, Joghurt und Buttermilch.

 

 

 

Eine Antwort auf Käse und Histamin

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